Teppiche aus Siebenbürgen

Siebenbürgen, oder Transsylvanien, ist eine historische Landschaft in Rumänien, die von den Ost- und den Südkarpaten, sowie vom westsiebenbürgischen Gebirge gegrenzt wird.

Seit dem 12. Jahrhundert waren es deutschstämmige Siedler aus dem Rheingau, die Wirtschaft, Kunst, Religion und Wissenschaft prägten. Im Jahre 1541 geriet das Land unter osmanische Herrschaft. Als türkisches Protektorat entstand das Fürstentum Siebenbürgen. Mit dem Frieden von Karlowitz (1697) endete die türkische Herrschaft und Siebenbürgen und Ungarn fielen an Österreich.

Sultan Süleyman II, genannt der Prächtige, schenkte den Kirchen Siebenbürgens Teppiche, die heute noch, in vollendeter Schönheit, in der Schwarzen Kirche von Kronstadt (Brasov) zu bewundern sind.

Die Siebenbürger Teppiche gehören zu den berühmten und historisch wertvollen Teppichen der Welt!

Genau ist es nicht mehr festzustellen; wir gehen aber davon aus, dass in den Jahren 1542 - 1559 in Hermannstadt und Heltau Teppichknüpfereien entstanden, die ihre hochwertigen Erzeugnisse bis 1989 hauptsächlich nach Westeuropa exportierten.

S.C. LIAMONTE - feine Tapisserie SRL fühlt sich dieser Tradition verpflichtet; nur werden statt orientalischer Muster authentische, moderne, ökologische Teppiche nach der BAUHAUS-Philosophie geknüpft.